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Betreuungs- und Vorsorgerecht


Vorsorgerecht

Niemand rechnet damit, aber jeden kann es treffen:

Man kommt unvorhergesehen in eine Situation, in der man selbst nicht mehr  entscheiden kann.

Dies kann natürlich besonders im hohen Alter eintreten, denn man kann nicht vorhersehen, wie die eigene Gesundheit sich entwickeln wird. Es betrifft aber auch Jüngere, denn Unfall oder schwere Krankheit können ebenso jeden überraschend treffen.

D.h. aber nicht, dass man in dieser Situation auch hilflos sein muss.

Der relativ neue Begriff des Vorsorgerechts umfasst die rechtlichen Möglichkeiten, um eben für solche Fälle, in denen man sich nicht mehr um seine eigenen Angelegenheiten kümmern kann, vorzusorgen. Man kann festlegen, wer sich um seine Angelegenheiten kümmern soll, wie man medizinisch behandelt werden möchte oder welche Maßnahmen ausgeschlossen werden sollen. Natürlich kann man auch Vorgaben über die Verwendung des eigenen Vermögens machen oder auch testamentarische Verfügungen treffen.

Betreuungsrecht


Eine große Rolle im Vorsorgerecht spielt dabei das sogenannte Betreuungsrecht. Kann man nicht mehr selbst für sich sorgen oder seine rechtlichen Angelegenheiten selbst übernehmen, so wird regelmäßig vom Gericht ein Betreuer bestellt. In bestimmten Angelegenheiten wird überdies grundsätzlich ein Betreuer bestellt.

Die Vorstellung, später von einer einem fremden Person betreut zu werden, ist jedoch den meisten eher unangenehm. Was kann man aber machen, um dies zu verhindern?

Gerade hier spielt die Vorsorge eine große Rolle. Eine Vorsorgevollmacht verhindert i.d.R. die gerichtliche Bestellung eines Betreuers. Zudem kann man auch im Rahmen einer Betreuungsverfügung festlegen, wer vom Gericht im Zweifelsfall als Betreuer für einen selbst bestellt werden soll. Auch eine Patientenverfügung kann in diesem Rahmen einen Betreuer binden, wenn man ihm vorgibt, welche Wünsche an und Vorstellungen von seiner zukünftigen medizinischen Behandlung man hat.


Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der Vorsorgeplanung.


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