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Hammer Rechtsanwälte. Rechtsanwälte Prof. Dr. Ulrich Hammer und Ole M. Hammer, GbR - Logo

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31134 Hildesheim

Telefon 05121 / 20 80 90
Telefax 05121 / 20 80 911

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Arbeitsrecht

Sie haben eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung von Ihrem Arbeitgeber erhalten? Wir beraten und vertreten Sie bei arbeitsrechtlichen Anliegen professionell.

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Familienrecht

Sie haben Fragen zur Eheschließung oder Sorgerecht? Die Anwälte der Kanzlei Hammer beraten und vertreten Sie bei allen Anliegen im Bereich des Familienrechts.

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Sozialrecht

Das Sozialrecht stellt das im Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip eines Staates sicher und deckt Bereiche wie Kranken- oder Rentenversicherung ab. Wir helfen Ihnen, Ihre Rechte durchzusetzen.

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Verfassungs- und Verwaltungsrecht

Das Verfassungs- und Verwaltungsrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Die Hammer Rechtsanwälte helfen Ihnen, Ihre Rechte als Bürger durchzusetzen.

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Arbeitsrecht für Arbeitnehmer in unserer Kanzlei in Hildesheim

Das Team von Hammer Rechtsanwälte vertritt die Interessen von Angestellten

Das Arbeitsrecht ist ein Rechtsgebiet, das nahezu jeden betrifft – entweder als Arbeitgeber oder eben als Arbeitnehmer. Sein eigenes Recht zu kennen, ist dabei unverzichtbar, auch wenn es sich um eine sehr komplizierte Fachrichtung handelt. Als Spezialisten stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Kanzlei Hammer aus Hildesheim daher gerne bei sämtlichen Belangen, die Ihre Rechte als Arbeitnehmer betreffen, zur Seite. Wir helfen Ihnen dabei, bei der Vielzahl an Gesetzen den Überblick zu behalten!

Ihr Partner im Arbeitsrecht für alle Arbeitnehmerfragen

Sie haben eine Abmahnung erhalten und fürchten um Ihren Job? Oder liegt die Kündigung bereits auf dem Tisch? Sind Sie seit längerem krank und benötigen einen leidensgerechten Arbeitsplatz, um Ihre Aufgaben zu erledigen? Oder zahlt das Unternehmen Ihnen weder das Gehalt noch die Überstunden aus? Die Probleme, mit denen sich Arbeitnehmer auseinandersetzen müssen, sind vielseitig. Häufig werden Probleme verstärkt, indem das Verhalten des Arbeitgebers oder die Situation zu lange hingenommen wird, um das Arbeitsverhältnis nicht zu gefährden. Oft ist auch ein Arrangement mit den Vorgesetzten möglich, ohne strikt auf das Arbeitsrecht zu achten – bis es irgendwann knallt!

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer
Kündigung und Abmahnung

In verschiedenen Bereichen stehen wir mit unserer Expertise zur Verfügung

Das Arbeitsrecht für Arbeitnehmer umfasst verschiedene Themenbereiche. Zu den häufigsten Problemen und Ursachen für Streitigkeiten zählen:

  • Kündigung und Abmahnung
    Der häufigste Streitpunkt im Arbeitsrecht betrifft das Thema Kündigung. Da in diesem Fall die eigene Existenz bedroht ist, sind viele Mandanten eher bereit, vor Gericht zu gehen. In einem Beratungsgespräch klären wir, ob ein Aufhebungsvertrag oder eine Kündigungsschutzklage sinnvoll sind sowie, ob eine angemessene Abfindung erzielt werden kann. Sprechen Sie uns zeitnah an, wenn Sie Ihre Kündigung erhalten, damit wir im Zweifel alle Fristen einhalten können.
    Eine Abmahnung ist häufig ein Warnsignal für eine bevorstehende Kündigung; jedoch nicht zwingend, denn Arbeitsverhältnisse können auch nach einer Abmahnung noch viele Jahre bestehen. Es ist daher empfehlenswert für Arbeitnehmer, sich im Falle einer Abmahnung beraten zu lassen und die eigenen Argumente zu sammeln und zu sortieren. Diese können auch zu einem späteren Zeitpunkt in einem möglichen Kündigungsschutzprozess noch mit einfließen. Ein sofortiges Vorgehen gegen eine Kündigung ist nicht erforderlich, in manchen Fällen jedoch sinnvoll.
  • Entgelt, Überstunden und Schadenersatzansprüche
    Die Zahlung des Lohnes und die Vergütung von Überstunden sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Doch in der Praxis kommt es auch hier oft zu Streitigkeiten. So sind gerade bei kleineren Firmen mit wirtschaftlichen Engpässen unpünktliche Lohnauszahlungen möglich. Andere behaupten angebliche Schadenersatzansprüche und behalten das Entgelt einfach komplett ein.

    Überstunden dagegen werden oft nicht erfasst und können damit auch nicht vergütet werden. Ist dies ein Streitpunkt vor Gericht, muss zunächst bewiesen werden, dass die Überstunden angeordnet, geduldet oder aufgrund der Tätigkeit notwendig gewesen sind. Anschließend muss der Arbeitnehmer für jeden Arbeitstag nachweisen von wann bis wann er gearbeitet und wann er Pausen gemacht hat. Zweifelt der Arbeitgeber dies an, ist ein Nachweis der Angaben nötig. Aufgrund dieser Hürden setzen viele Unternehmen darauf, Überstunden zu leugnen – gerade nach einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses – obwohl es sich dabei um Prozessbetrug handelt. Daher ist häufig selbst in schwierigen Fällen ein Vergleich über Überstundenvergütung möglich, wenn der Arbeitnehmer zumindest eine Duldung beweisen und die Arbeitszeiten vortragen kann.
Entgelt, Überstunden und Schadensersatzansprüche
Krankheit, Schwerbehinderung und leidensgerechter Arbeitsplatz
  • Krankheit, Schwerbehinderung und leidensgerechter Arbeitsplatz
    Nicht selten sind längere Erkrankungen ein Streitpunkt im Arbeitsrecht: Die Arbeitgeber müssen sich an die Einschränkung des Arbeitnehmers anpassen und akzeptieren, dass dieser bestimmte Sachen nicht mehr kann oder weniger leistungsfähig ist als früher. Sollte sich Ihr Arbeitgeber verweigern, unterstützen wir Sie bei der Wahrung Ihrer Interessen und der Rückkehr an den Arbeitsplatz.

    Aufgrund unserer Expertise im Sozialrecht sind wir der richtige Ansprechpartner für Arbeitnehmer, die um Ihr Recht kämpfen wollen. Gerne helfen wir Ihnen, eine Schwerbehinderung oder eine Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen anerkennen zu lassen und Ihre Ansprüche auch gegenüber Ihrem Arbeitgeber zu behaupten. Wir setzen ein betriebliches Eingliederungsmanagement oder einen leidensgerechten Arbeitsplatz durch und verhindern so, dass der Arbeitgeber Sie "am ausgestreckten Arm verhungern lässt", indem er Ihnen nach der Erkrankung einfach keine passende Stelle oder Gespräche über eine Beendigung anbietet.
  • Mobbing und Diskriminierung
    Auch trotz aller Sensibilisierungsversuche kommt es noch immer zu Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz. Vielmehr ist es so, dass die Mobber sich Ihrer Taten bewusst sind und sich weniger erwischen lassen.
    Gemeinsam finden wir die richtige Vorgehensweise: Sie können gegen den Arbeitgeber auf Unterlassen, Abmahnung oder gar fristlose Kündigung von verantwortlichen Kollegen – und natürlich auch Schadensersatz – klagen. Hierfür empfehlen wir Ihnen, ein Mobbing-Tagebuch zu führen, in dem alle Mobbing-Attacken nachgewiesen werden können. Alternativ beraten wir Sie dazu, wie Sie das Arbeitsverhältnis für Sie bestmöglich beenden können – sei es gegen eine angemessen hohe Abfindung oder ohne sich mit Ihrem Arbeitgeber auseinandersetzen zu müssen.
  • Zeugnis
    Auch Streitigkeiten bezüglich Arbeitszeugnissen sind ein wichtiger Teil des Arbeitsrechtes. Als Anwälte unterstützen wir Sie dabei, ein angemessenes Zeugnis durchzusetzen. Erteilt Ihnen der Arbeitgeber ein Zeugnis, das schlechter als befriedigend ist, so muss er diese Note beweisen. Auch ist es wichtig, formale Fehler oder fehlende Zeugnisbestandteile korrigieren zu lassen, damit der Arbeitgeber keine versteckte negative Aussage treffen kann.
Mobbing und Diskriminierung
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